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52. Ostern: Gottes Reich hat offene Türen!

Aktualisiert: Juni 20

Ostern – das feiern heute Christen auf der ganzen Welt. Wir feiern das mit und ohne liebgewordene Traditionen. Ostern in Corona-Zeiten ist eine Chance:


Was ist das Wesentliche, das Dauerhafte, das Lebenswichtige, das uns durch Krisen eine Zukunftsoption gibt?


Wir lesen in unserem fortlaufenden Bibeltext:


Als sie auf dem Weg nach Jerusalem hinauf waren, ging Jesus voran. Die Jünger waren sehr beunruhigt, und die, die mitgingen, hatten Angst. Da nahm er die Zwölf noch einmal beiseite und machte ihnen klar, was mit ihm geschehen werde: „Passt auf, wenn wir jetzt nach Jerusalem kommen, wird der Menschensohn an die Hohen Priester und die Gesetzeslehrer ausgeliefert. Die werden ihn zum Tod verurteilen und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen. Diese werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn anspucken, auspeitschen und töten. Doch nach drei Tagen wird er von den Toten auferstehen.“

Die Bibel, Markus-Evangelium Kapitel 10, Verse 32-34

Jesus sagte seinen Schülern mit klaren Worten schlimme Zeiten voraus. Er beschönigte nichts. Aber er sagte auch bereits im Voraus dieses unglaubliche Ereignis der Auferstehung voraus.

Bis heute grüßen sich Christen zu Ostern mit dem Satz: „Der HERR ist auferstanden!“ „Er ist wahrhaftig auferstanden!“


Wenn das Realität ist, dann ist Jesus Sieger über den Tod. Er wollte den Menschen die gute Botschaft verkünden, dass Gottes Reich nahe ist. (vgl. Markus 1,14-15) Damit begann diese Erkundungstour. Wir beschäftigten uns mit der Tatsache, dass die Sünde, das Böse, uns nachhaltig von Gott trennt. Wir erfuhren, dass Jesus kam, um diese Trennung zu beseitigen. Er wollte Gemeinschaft mit den Sündern, deshalb beseitigte er die Sünde: Der Preis dafür war hoch, aber gerecht: Jesus nahm freiwillig die Strafe auf sich. Deshalb starb er am Kreuz. Er ging freiwillig nach Jerusalem, er wusste, was dort passieren würde. Er wusste, dass dies der Weg ist, den Menschen die Gemeinschaft mit Gott in seinem Reich zu ermöglichen.


Ich habe es erlebt: Gottes Reich ist Realität. Ich weiß, Jesus ist auferstanden, er will sein Reich gestalten mit Menschen, die ihm nachfolgen wie damals die Schüler.


Das müssen alle erfahren, das ist Hoffnung nicht nur in Corona-Zeiten, das ist Lebens-Wert – über den Tod hinaus: Jesus kam, um uns mit Gott zu versöhnen. Bitte sagen Sie diese beste Nachricht aller Zeiten weiter, mailen Sie sie, wenn sie sich nicht mit Ihren Freunden treffen dürfen, sagen Sie sie per Telefon, schreiben Sie sie per WhatsApp…

Tamara Schüppel

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