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R22 Vom Ziel her denken

Aktualisiert: vor 4 Tagen

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Über den kommenden Zorn Gottes wollen die meisten Menschen nicht nachdenken. Wenn der gerechte Gott jedoch eine Realität ist, wie jeder von uns selbst herausfinden kann, dann ist er zornig über Ungerechtigkeit und wird vollkommene Gerechtigkeit schaffen. Sehen wir also der Realität ins Auge. Wir lesen einen längeren ergänzenden Bibeltext zum Thema Weltgericht am Ende der Zeiten:


Er [der Satan] wird in alle vier Himmelsrichtungen losziehen, um Gog und Magog, die Völker der ganzen Erde, zu verführen. Er wird sie dazu bringen, gemeinsam in den Krieg zu ziehen. Ihre Zahl wird sein wie der Sand am Meer. Sie überzogen die ganze Fläche der Erde mit ihren Heeren und umringten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Doch dann wird Feuer vom Himmel fallen und sie vernichten. Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den See von Feuer und Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der Falschprophet sind. So werden sie für immer und ewig, Tag und Nacht, gequält.

Dann sah ich einen großen weißen Thron und sah, wie Erde und Himmel vor dem, der darauf saß, entflohen. Sie konnten vor ihm nicht bestehen und verschwanden im Nichts. Vor dem Thron aber sah ich die Toten stehen, vom Größten bis zum Kleinsten. Es wurden Bücher aufgeschlagen, in denen alle Taten aufgeschrieben sind, und dann noch ein anderes Buch: das Buch des Lebens. Anschließend wurde Gericht über die Toten gehalten. Jeder bekam das Urteil, das seinen Taten entsprach. Auch das Meer gab seine Toten heraus, ebenso der Tod und sein Reich. Jeder von diesen Toten bekam das Urteil, das seinen Taten entsprach. Schließlich wurde der Tod selbst in den Feuersee geworfen und das Totenreich dazu. Das ist der zweite Tod. Wenn also jemand nicht ‹mehr› im Buch des Lebens stand, wurde er in den Feuersee geworfen.

Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, auch das Meer gab es nicht mehr. Ich sah, wie die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Und vom Thron her hörte ich eine laute Stimme rufen: "Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie alle werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Jede Träne wird er von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz. Was früher war, ist für immer vorbei."

„Wer den Kampf besteht, wird das alles erben. Ich werde sein Gott und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge, die Treulosen und die, die sich mit abscheulichen Dingen abgeben, die sexuell unmoralisch leben, und alle, die okkulte Praktiken ausüben, die Mörder, die Götzendiener und alle Lügner – sie erwartet der See, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist, das heißt: der zweite Tod."

Die Bibel, Offenbarung 20,7-21,3 und 21,7-8

Zitatangabe Bibel: Benutzen Sie gern die Erläuterungen im Bibel-Navigator.


Jesus möchte um jeden Preis das furchtbare Urteil verhindern, das uns aufgrund unserer Taten erwartet. Deshalb zahlte er selbst den hohen Preis: Er, der Sohn Gottes, wurde Mensch und ließ sich freiwillig anstelle unserer Schuld bestrafen. Da die Strafe vollzogen ist, kann er uns rechtmäßig vor Gott freisprechen. Er tut das jedoch nicht automatisch und gegen unseren Willen. Er möchte, dass wir unser Versagen, unsere Ungerechtigkeit einsehen und uns auf eine Beziehung mit ihm einlassen. Er ist um unser Wohl besorgt und möchte, dass wir ab sofort für lohnenswerte Ziele leben.


Leben Sie von ganzem Herzen für Ihr Ziel? Lohnt sich Ihr Einsatz?


Tamara Schüppel


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